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Nachhaltigkeit in Unternehmen

Die wohl bekannteste Definition von Nachhaltigkeit geht auf den sogenannten Brundlandt-Report zurück: Eine „dauerhafte Entwicklung ist Entwicklung, die die Bedürfnisse der Gegenwart befriedigt, ohne zu riskieren, daß künftige Generationen ihre eigenen Bedürfnisse nicht befriedigen können.“ (Hauff 1987: 51).

In diesem Bericht der Weltkommission für Umwelt und Entwicklung der Vereinten Nationen wird aber nicht nur die ökologische Dimension von Nachhaltigkeit angesprochen, sondern auch die Bedeutung der sozialen und der ökonomischen Dimension. Im Idealfall werden diese drei Dimensionen integrativ verfolgt und entstehende Zielkonflikte ausbalanciert.

Werden diese Dimensionen auf Unternehmen angewendet, umfasst die…

  • …ökologische Dimension von Nachhaltigkeit z.B. Themen wie den betrieblichen Umweltschutz, Ressourceneffizienz (bezogen auf Materialien und Energie), Recycling und – wo dies nicht möglich ist - Abfallminimierung.
  • …soziale Dimension von Nachhaltigkeit u.a. die Beachtung der Menschenrechte, Mitarbeiterbeteiligung und fairen Arbeits- und Beschäftigungsbedingungen, die Themen Diversity und Chancengleichheit und auch den Arbeits- und Gesundheitsschutz.
  • …ökonomische Dimension von Nachhaltigkeit u.a. Anti-Korruptionsmaßnahmen im Rahmen der Compliance (d.h. die Einhaltung von Regeln und Gesetzen aber auch von freiwilligen Kodizes), gute Corporate Governance, einen fairen Umgang mit anderen Unternehmen und Lieferantenmanagement.

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